Shell Science Slam: Greenwashing Test katastrophal gescheitert

„Bei Science Slams entscheidet das Publikum darüber, wer den Preis gewinnt. Es entschied sich für den Aktivisten mit dem Ölschlick.“ http://www.metronaut.de/2013/12/shells-science-slam-endet-im-oelschlick/

„Shell möchte so die öffentliche Meinung positiv aufladen um ein trügerisches Bild der eigenen Gesellschaftsverantwortung (Corporate Social Responsibility) zu zeichnen. Dieser Plan ging nicht auf.“ http://slamshell.com/

„Schließlich zieht Peters den Stecker und hält triefend eine Rede. „Hier kann man den Stecker ziehen, in der Arktis nicht“, sagt er. Tumult ………… Kavka bricht die Sache ohne Siegerehrung ab.“ http://taz.de/!129247/

„Die Maschine verspritzte schwarzen Ölschlamm auf Bühne und Publikum – und brachte die hässliche Fratze des 500-Milliardenkonzerns direkt ins hippe PR-Event im Berliner Tempodrom.“ http://www.crackajack.de/2013/12/12/oil-spill-at-shells-science-slam-in-berlin/

Das Konzept von Shell

Greenwashing

„In der Regel stellt das Unternehmen einzelne umweltfreundliche Leistungen, Aktivitäten oder Ergebnisse bzw. entsprechende Bewertungen Dritter mit erhöhtem PR-Aufwand öffentlich heraus, etwa in Presseaktionen oder Werbeanzeigen. Häufig sind die dabei getroffenen Einzelaussagen – zum Beispiel über ein neues, umweltfreundliches Produkt oder Verfahren des Unternehmens – für sich genommen korrekt, betreffen aber nur einen geringen Teil der Unternehmensaktivitäten, während das Kerngeschäft umweltverschmutzend bleibt.“ http://de.wikipedia.org/wiki/Greenwashing

Shell

„Die Royal Dutch Shell plc (RDS) ist eines der weltweit größten Mineralöl- und Erdgas-Unternehmen und war im Juli 2012 das nach Umsatz weltweit größte Unternehmen überhaupt“ http://de.wikipedia.org/wiki/Royal_Dutch_Shell

UPDATE

Zwei Interviews mit dem Aktivist Jean Peters vom Peng Collective

http://blog.kommunikation360.de/Archive/92

AUDIO: „Berliner Aktivisten sprengen Science Slam im Tempodrom, Gespräch mit Jean Peters, Aktivist vom Peng!Collective.“ http://www.radioeins.de/programm/sendungen/modo1619/_/berliner_aktivisten.html

„Noch eine Minute. Jetzt haben wir hier unsere Wundermaschine, sagt Paul von Ribbeck. Die Frau von Burson-Marsteller lacht kurz, als das Wort Wundermaschine fällt, der Shell-Pressesprecher nimmt einen Schluck Bier.“ http://www.tagesspiegel.de/politik/pr-katastrophe-fuer-shell-der-oel-konzern-wollte-werbung-und-bekam-ein-desaster/9217558.html

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