Ukraine: Interview mit Gabriele Krone-Schmalz

„Aber vielleicht ist die Berichterstattung tatsächlich ein wenig einseitig. Gabriele Krone-Schmalz, langjährige ARD-Korrespondentin in Moskau, lehrt mittlerweile Journalistik in Iserlohn. Die breite Kritik an der Medienberichterstattung kann sie durchaus nachvollziehen.“ http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Immer-auf-Putin-Breite-Kritik-an-Medien,ukraine419.html

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3 Gedanken zu „Ukraine: Interview mit Gabriele Krone-Schmalz

  1. Leider ist die Berichterstattung in der Tat nicht gerade neutral und sehr eindimensional. Sehr bedenklich meiner Meinung nach. Vor allem was man auf einschlägigen Seiten so liest lässt einen zweifeln.

  2. Hat dies auf Longcolt rebloggt und kommentierte:
    Ich habe dieses Video nun schon zum zweiten Mal angeschaut und finde das es eine Pflichtlektüre sein sollte.
    Das was Frau Krone-Schmalz dort sagt, sollte nicht nur für die Berichterstattung, sondern auch für das eigene Denken gelten.
    Besonders der indianische Spruch bezüglich der Mokassins und dem Nachbar ist gut dafür geeignet als Puffer zwischen Hirn und Tastatur zu dienen.

    In diesem Sinn würde ich mich freuen wenn dieses Interview so viel wie möglich geteilt / „multipliziert“ wird.

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